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	<title>Kommentare zu Die Buergerstimme - wer Rächdschreypvählor vindäd cann si behlaten</title>
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	<description>Hört was sie Euch sagt! (wär rächtschraipfählor finded kan si behalten!)</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Jul 2009 20:52:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von 0rs0n zu europa&#8230;</title>
		<link>http://buergerstimme.wordpress.com/2009/06/06/europa/#comment-201</link>
		<dc:creator>0rs0n</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 20:52:35 +0000</pubDate>
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		<description>gott du schreibst ja fast so oft wie ich :D

btw piraten &gt; all. 
ham zwar auch keinen plan sind aber wenigstens lustig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gott du schreibst ja fast so oft wie ich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>btw piraten &gt; all.<br />
ham zwar auch keinen plan sind aber wenigstens lustig</p>
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		<title>Kommentare von dyeh zu Deutschland ist gerettet!</title>
		<link>http://buergerstimme.wordpress.com/2008/09/06/deutschland-ist-gerettet/#comment-197</link>
		<dc:creator>dyeh</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 08:17:08 +0000</pubDate>
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		<description>warum?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>warum?</p>
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		<title>Kommentare von John Dean zu Deutschland ist gerettet!</title>
		<link>http://buergerstimme.wordpress.com/2008/09/06/deutschland-ist-gerettet/#comment-196</link>
		<dc:creator>John Dean</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 21:04:18 +0000</pubDate>
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		<description>Huch?! 

Der Folgerförder, politische Beck-Mörder und Agenda-Konstrukteur Steinmeier ist ein Bekenntnis zur politischen Mitte? Hmm. Eher ein Bekenntnis zur Wendehalsigkeit - im besten Fall. Dadurch, dass Beck weggeschubst wurde und die Parteiführung wieder von Rechts erfolgt, glaube ich nicht so ganz an die These von der &quot;politischen Mitte&quot;. Nicht mal an Mitte - außer vielleicht:

Berlin Mitte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Huch?! </p>
<p>Der Folgerförder, politische Beck-Mörder und Agenda-Konstrukteur Steinmeier ist ein Bekenntnis zur politischen Mitte? Hmm. Eher ein Bekenntnis zur Wendehalsigkeit &#8211; im besten Fall. Dadurch, dass Beck weggeschubst wurde und die Parteiführung wieder von Rechts erfolgt, glaube ich nicht so ganz an die These von der &#8222;politischen Mitte&#8220;. Nicht mal an Mitte &#8211; außer vielleicht:</p>
<p>Berlin Mitte</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von dyeh zu das ist doch das mindeste&#8230;</title>
		<link>http://buergerstimme.wordpress.com/2008/05/24/das-ist-doch-das-mindeste/#comment-194</link>
		<dc:creator>dyeh</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 20:13:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buergerstimme.wordpress.com/?p=39#comment-194</guid>
		<description>das kann ich so nicht stehen lassen, wieso führt mehr verfügbares geld nicht zu höherer kaufkraft? wer mehr verdient, kann auc hmehr ausgeben, so sagt es meine logik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das kann ich so nicht stehen lassen, wieso führt mehr verfügbares geld nicht zu höherer kaufkraft? wer mehr verdient, kann auc hmehr ausgeben, so sagt es meine logik.</p>
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		<title>Kommentare von Johann Schmidt zu das ist doch das mindeste&#8230;</title>
		<link>http://buergerstimme.wordpress.com/2008/05/24/das-ist-doch-das-mindeste/#comment-193</link>
		<dc:creator>Johann Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2008 17:58:30 +0000</pubDate>
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		<description>Er gibt ihnen vielleicht mehr Geld, aber weniger Kaufkraft und führt damit zu Wohlfahrtsverlusten. 

Im optimalen Fall würden die Wohlfahrtsverluste durch eine Erhöhung der Sozialleistungen ausgeglichen. Dann zahlt aber letztlich doch der Staat (der Steuerzahler, mithin alle) die Zeche.

Da stellt sich die Frage: Wenn nun der Staat letztlich sowieso bezahlt, warum gibt er denn Menschen dann nicht vorher das Geld in Form eines Grundeinkommens?

Ein Mindestlohn jedenfalls läßt nicht mehr zum Leben und bekämpft auch keine Armut. Es zählt nicht die Höhe des verfügaren Geldbetrages, sondern dessen Kaufkraft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Er gibt ihnen vielleicht mehr Geld, aber weniger Kaufkraft und führt damit zu Wohlfahrtsverlusten. </p>
<p>Im optimalen Fall würden die Wohlfahrtsverluste durch eine Erhöhung der Sozialleistungen ausgeglichen. Dann zahlt aber letztlich doch der Staat (der Steuerzahler, mithin alle) die Zeche.</p>
<p>Da stellt sich die Frage: Wenn nun der Staat letztlich sowieso bezahlt, warum gibt er denn Menschen dann nicht vorher das Geld in Form eines Grundeinkommens?</p>
<p>Ein Mindestlohn jedenfalls läßt nicht mehr zum Leben und bekämpft auch keine Armut. Es zählt nicht die Höhe des verfügaren Geldbetrages, sondern dessen Kaufkraft.</p>
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		<title>Kommentare von dyeh zu das ist doch das mindeste&#8230;</title>
		<link>http://buergerstimme.wordpress.com/2008/05/24/das-ist-doch-das-mindeste/#comment-192</link>
		<dc:creator>dyeh</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2008 16:27:12 +0000</pubDate>
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		<description>er schadet ihnen, indem er ihnen mehr geld zum leben gibt, indem er armut senkt (nicht eliminiert, arbeitslose gibt es immer, selbst bei &quot;vollbeschäftigung&quot;)? ich verstehe die angst nicht, niedriger fallen als für einen stundenlohn von 4 euro zu arbeiten kann man nicht, da ist sogar hartz4 besser, wozu also die angst, wie schadet er dem kleinen mann? wenn er dadurch seinen mießerabel bazahlten job verliert? und im handwerk bezahlt man, so nebenbei, am wenigsten für die arbeitszeit...in deutschland ist es doch immer die angst for neuem, andre machens uns vor und wir trudeln immer noch hinterher...so kanns doch nicht gehn...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>er schadet ihnen, indem er ihnen mehr geld zum leben gibt, indem er armut senkt (nicht eliminiert, arbeitslose gibt es immer, selbst bei &#8222;vollbeschäftigung&#8220;)? ich verstehe die angst nicht, niedriger fallen als für einen stundenlohn von 4 euro zu arbeiten kann man nicht, da ist sogar hartz4 besser, wozu also die angst, wie schadet er dem kleinen mann? wenn er dadurch seinen mießerabel bazahlten job verliert? und im handwerk bezahlt man, so nebenbei, am wenigsten für die arbeitszeit&#8230;in deutschland ist es doch immer die angst for neuem, andre machens uns vor und wir trudeln immer noch hinterher&#8230;so kanns doch nicht gehn&#8230;</p>
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		<title>Kommentare von Johann Schmidt zu das ist doch das mindeste&#8230;</title>
		<link>http://buergerstimme.wordpress.com/2008/05/24/das-ist-doch-das-mindeste/#comment-191</link>
		<dc:creator>Johann Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2008 15:59:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buergerstimme.wordpress.com/?p=39#comment-191</guid>
		<description>Tatsächlich leben wir in einer Republik der Friseure. Wobei der Friseur eine Metapher ist. Ein Bild. Ein anschauliches Beispiel für die Dienstleistungsgesellschaft. Der Hauptanteil der Kosten sind oftmals die Lohnkosten, deshalb schlagen die Lohnkosten auch voll auf die Preise durch (egal ob 8,9 oder 10 €). Ganz sicher, der Mindestlohn schadet denen am meisten, die er schützen soll. Er ist eine gefährliche Mogelpackung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich leben wir in einer Republik der Friseure. Wobei der Friseur eine Metapher ist. Ein Bild. Ein anschauliches Beispiel für die Dienstleistungsgesellschaft. Der Hauptanteil der Kosten sind oftmals die Lohnkosten, deshalb schlagen die Lohnkosten auch voll auf die Preise durch (egal ob 8,9 oder 10 €). Ganz sicher, der Mindestlohn schadet denen am meisten, die er schützen soll. Er ist eine gefährliche Mogelpackung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentare von dyeh zu das ist doch das mindeste&#8230;</title>
		<link>http://buergerstimme.wordpress.com/2008/05/24/das-ist-doch-das-mindeste/#comment-190</link>
		<dc:creator>dyeh</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2008 15:07:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buergerstimme.wordpress.com/?p=39#comment-190</guid>
		<description>auf das frisör-argument habe ich mit freuden gewartet und prompt kam es! zunächst einmal steht ein mindestlohn von 9 oder 10 euro nicht zur debatte. er liegt wenn dann im bereich zwischen 8€ und 8,50€. dann stell ich mir die frage, wie viele frisöre es in der BRD gibt? es ha tden anschein, als verdiene jeder zweite hier sein täglich brot als frisör?! doch lassen wir den erstmal weg. das argument, die kleinen trifft es zuerst ist schlichtweg panikmache und trifft nicht das wahre bild. was verdienen denn die meisten bäcker, mechaniker? die haben (fast) alle ihre tarifverträge und verdienen deshalb einen eingiermaßen akzeptablen lohn! und selbst wenn ein bäcker seinen angestellten 1 euro mehr pro stunde zahlen müsste und sein brötchen dann 5 cent teurer wird, was es sowieso wegen steigender rohstoffkosten wird, kaufen dann weniger menschen brötchen? essen die menschen dann weniger? und hier schließt sic habermals der kreis: wenn auch die menschen mehr verdienen, können sie sic hauch ein 5 cent teureres brötchen leisten. und so ist es nicht nur beim bäcker sondern, wenn überhaupt, dann auch beim machaniker oder sonstigen dienstleistern. es geht hier doc hagrnicht um die, es geht um die, die für weniger als 4 oder 5 euro pro stunde schuften müssen, dazu gehören nicht die bäcker oder mechaniker! das sind reinigungskräfte, und ja, auch frisöre! die leben auf sozialhilfeniveau und bekommen oftmals noch hilfe vom staat dazu! wenn jetzt der frisörladenbesitzer seinem angestellten das doppelte an gehalt bezahlt, dann bin ich mal gespannt, wie stark der die preise erhöhen muss. und selbst wenn frisöre dadurch entlassen werden, leben wir in einer frisör-republik? denen geht es nicht schlechter, da sie vorher vllt sogar noch weniger verdient haben als sie jetzt an hartz4 bekommen! außerdem müssen die nicht mehr vom staat zusätzlich unterstützt werden. angenommen die hälfte aller frisöre wird entlassen, weil die frisur jetzt das doppelte kostet und dadurch 50% weniger kunden kommen (so stellen sie sich das doch vor, oder?) dann gibt es jetzt 50% mehr firsöre, die kein hartz4 zusätzlich zum einkommen mehr brauchen und 50% frisöre, die nur noch hartz4 brauchen. somit kommen auf den staat pro entlassenem frisör ein einfacher hartz4-satz mehrkosten zu, aber es fallen zusatzgelder weg. und da es ja 20 millionen frisöre gibt ist das nicht bezahlbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>auf das frisör-argument habe ich mit freuden gewartet und prompt kam es! zunächst einmal steht ein mindestlohn von 9 oder 10 euro nicht zur debatte. er liegt wenn dann im bereich zwischen 8€ und 8,50€. dann stell ich mir die frage, wie viele frisöre es in der BRD gibt? es ha tden anschein, als verdiene jeder zweite hier sein täglich brot als frisör?! doch lassen wir den erstmal weg. das argument, die kleinen trifft es zuerst ist schlichtweg panikmache und trifft nicht das wahre bild. was verdienen denn die meisten bäcker, mechaniker? die haben (fast) alle ihre tarifverträge und verdienen deshalb einen eingiermaßen akzeptablen lohn! und selbst wenn ein bäcker seinen angestellten 1 euro mehr pro stunde zahlen müsste und sein brötchen dann 5 cent teurer wird, was es sowieso wegen steigender rohstoffkosten wird, kaufen dann weniger menschen brötchen? essen die menschen dann weniger? und hier schließt sic habermals der kreis: wenn auch die menschen mehr verdienen, können sie sic hauch ein 5 cent teureres brötchen leisten. und so ist es nicht nur beim bäcker sondern, wenn überhaupt, dann auch beim machaniker oder sonstigen dienstleistern. es geht hier doc hagrnicht um die, es geht um die, die für weniger als 4 oder 5 euro pro stunde schuften müssen, dazu gehören nicht die bäcker oder mechaniker! das sind reinigungskräfte, und ja, auch frisöre! die leben auf sozialhilfeniveau und bekommen oftmals noch hilfe vom staat dazu! wenn jetzt der frisörladenbesitzer seinem angestellten das doppelte an gehalt bezahlt, dann bin ich mal gespannt, wie stark der die preise erhöhen muss. und selbst wenn frisöre dadurch entlassen werden, leben wir in einer frisör-republik? denen geht es nicht schlechter, da sie vorher vllt sogar noch weniger verdient haben als sie jetzt an hartz4 bekommen! außerdem müssen die nicht mehr vom staat zusätzlich unterstützt werden. angenommen die hälfte aller frisöre wird entlassen, weil die frisur jetzt das doppelte kostet und dadurch 50% weniger kunden kommen (so stellen sie sich das doch vor, oder?) dann gibt es jetzt 50% mehr firsöre, die kein hartz4 zusätzlich zum einkommen mehr brauchen und 50% frisöre, die nur noch hartz4 brauchen. somit kommen auf den staat pro entlassenem frisör ein einfacher hartz4-satz mehrkosten zu, aber es fallen zusatzgelder weg. und da es ja 20 millionen frisöre gibt ist das nicht bezahlbar.</p>
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		<title>Kommentare von Johann Schmidt zu das ist doch das mindeste&#8230;</title>
		<link>http://buergerstimme.wordpress.com/2008/05/24/das-ist-doch-das-mindeste/#comment-189</link>
		<dc:creator>Johann Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2008 11:44:12 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Beitrag. Nur: Der Mindestlohn ist keine Lösung. Er macht nur die Armen ärmer. Große Unternehmen könnten ihn vielleicht bezahlen (und die finden Wege sich zu drücken - ganz sicher). Aber was machen kleine Unternehmen, Handwerker, Selbständige? Die unsichtbare Mehrheit der Gewerbetreibenden im Land. 

Beispiel: Wenn der Friseur um die Ecke seiner Angestellten 9 oder 10 Euro bezahlen muss. Was passiert? Er muss die Preise erhöhen. Nicht weil er gierig ist, nur damit die eigenen Kosten gedeckt sind. Dann kommen weniger Kunden. Weniger Kunden führen dazu, dass die Angestellte nicht mehr bezahlt werden kann und sie dann auch noch arbeitslos ist. Gerade diejenigen, die ohnehin schon wenig haben, können sich durch die (notwendigerweise) gestiegenen Preise den Friseur nicht mehr leisten. Dabei ist nicht nur der Friseur betroffen, genauso trifft es den Bäcker, den Mechaniker ... Der Mindestlohn betrifft all die kleinen, zunächst unsichtbaren Dinge des Alltags.

Der Mindestlohn macht die Armen noch ärmer und kostet Arbeitsplätze, was zu noch mehr Armut führt. Also der Mindestlohn ist keine Lösung. Das Grundeinkommen schon.

Viele Grüße
Johann Schmidt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Beitrag. Nur: Der Mindestlohn ist keine Lösung. Er macht nur die Armen ärmer. Große Unternehmen könnten ihn vielleicht bezahlen (und die finden Wege sich zu drücken &#8211; ganz sicher). Aber was machen kleine Unternehmen, Handwerker, Selbständige? Die unsichtbare Mehrheit der Gewerbetreibenden im Land. </p>
<p>Beispiel: Wenn der Friseur um die Ecke seiner Angestellten 9 oder 10 Euro bezahlen muss. Was passiert? Er muss die Preise erhöhen. Nicht weil er gierig ist, nur damit die eigenen Kosten gedeckt sind. Dann kommen weniger Kunden. Weniger Kunden führen dazu, dass die Angestellte nicht mehr bezahlt werden kann und sie dann auch noch arbeitslos ist. Gerade diejenigen, die ohnehin schon wenig haben, können sich durch die (notwendigerweise) gestiegenen Preise den Friseur nicht mehr leisten. Dabei ist nicht nur der Friseur betroffen, genauso trifft es den Bäcker, den Mechaniker &#8230; Der Mindestlohn betrifft all die kleinen, zunächst unsichtbaren Dinge des Alltags.</p>
<p>Der Mindestlohn macht die Armen noch ärmer und kostet Arbeitsplätze, was zu noch mehr Armut führt. Also der Mindestlohn ist keine Lösung. Das Grundeinkommen schon.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Johann Schmidt</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Orson zu das ist doch schwansinn&#8230;.</title>
		<link>http://buergerstimme.wordpress.com/2008/05/19/das-ist-doch-schwansinn/#comment-188</link>
		<dc:creator>Orson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 20:14:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buergerstimme.wordpress.com/?p=38#comment-188</guid>
		<description>Bismarck 4 President :(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bismarck 4 President <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
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